Herzlich willkommen in unserer Welt.

Alice Bouvot - Miss Magic aus dem Jura

Domaine Octavin. Jura.

Alice ist ein Feenwesen - die Gedanken in den Sternen, die Beine fest am Boden. Nach Studium und Wanderjahren schaffte sie es 2005, damals noch mit ihrem Mann, ein kleines Weingut in Arbois zu beginnen. Ihren Traum sich zu erfüllen. Mit 2 kleinen Kindern an der Seite. Tolle Lagen, doch Frost, Hohn, finanzielle Probleme, waren ihr ständiger Begleiter. In einer Garage vinifizieren. Wiedrigste Umstände über Jahre.

Trotzdem schuf sie immer Weine im freisten Geist - lächelnd und schenkte uns damit ein paar der größten Sternstunden des Weins.

Heute ist sie eine der bedeutensten Frauen im Wein in Frankreich. 

 

Domaine de l'Ecu - salziges aus dem Muscadet

Wenn eine Gegend das Attribut "salzig" für sich in Anspruch nehmen kann, dann ist es das Muscadet.

 

Es hat nichts mit Muscat, oder Muskateller zu tun. Seine Weine sind straff, eng, salzig - an Austern und frisches Meerwasser erinnernd. Am Loire Delta gelegen, unweit des Atlantiks, scheint es, dass die Böden das Salz der Luft einatmen. Ein Glas zu rohem Fisch zeigt, dass sie Meerschaum geborene sind. Melon de Bourgogne, Folle Blanche, anderswo ohne Ruhm, hier göttlich. Diese Weine sind zeitlos simpel, darin liegt ihre Komplexität. Ähnlich monochromer Bilder. Es geht um die Spannung die daraus entsteht. Ein sagenumwobener Zauberer dieser Sorten war Guy Bossard mit seiner Domaine de l'Ecu.

Gneiss, Granite, Orthogneis... jeder Wein schien ähnlich, doch ganz anders. Groß war der Jammer als der alte Herr seinen Rückzug bekannt gab und die Unkenrufe über seinen Nachfolger. Fred Niger, ein Quereinsteiger, ein Novize!? Er krempelte das Sortiment um, brach mit alten Gewohnheiten und beeindruckte. Das Leben ist kein Freilichtmuseum, sagt er. Alles fließt. Und das Terroire hier, ist größer als wir. Und wieeee!

Chapeau zu diesen Weinen, die sich durchaus ihrer Tradition bewusst sind. Sein Marguerite zeigt das perfekt. Aus uralten Reben, ein Kondensat des Meeres, hat es davor nicht gegeben. My summer love!

 

Domaine Clos du Tue-Boeuf - Im Kampf gegen Industrie und Vergessen

Thierry Puzelat ist ein Kämpfer. An der Loire. Gegen Industrie & Vergessen. Charismatisch, mit Kippe im Mundwinkel. Sein "Frileuse", unser Liebling, scheint wie er. Ein Blend aus dem in der Touraine allgegenwärtigen Sauvignon blanc & Chardonnay - betörend, fruchtig, süffig, mit einem Hauch Rotzigkeit. Seine Romarontins & Menu Pineau sind sein Glaubensbekenntnis. Zeigen ihn leise, geerdet, nachdenklich. Sorten für deren Erhalt er gegen großen Widerstand, seit Jahren kämpft.

Seine Roten aus Pinot & Gamay verbinden beide Wesenszüge und sind für uns, die heimlichen Stars. Rot wie weiß zu machen, verspielt tänzelnd, ist hier immer schon Programm gewesen. Ob bacchantisch simpel im "Rouge" oder dem feinsinnigen "Rouillon". Ja, das ist eine Liebeserklärung, an Menschen die nicht vergessen haben Weinbauern zu bleiben. Bei allem Erfolg.

Zusammen mit seinem Bruder, Jean-Marie baute er Clos du Tue-Boeuf zu Kultstatus aus. Ihre Weine blieben immer am Boden, um kleines Geld, für jeden Tag. Im Februar kosteten wir erstmals die 2019er. Brilliant, wie selten. Und da war auch Zoé, seine Tochter, die an die Stelle des in Pension gegangen Bruders tritt. Charmant, rockig, rotzig. Die Zukunft scheint gesichert 😉.

 

Jo Landron - Visionär aus dem Muscadet

Der wohl schönste Schnauzbart Frankreichs. Jo Landrons Stillweine gehören zu unseren wohlbehütetsten Geheimnissen. Obwohl sein „Atmosphere“ zu unseren meistverkauftesten Schaumweinen zählt, ist hier kaum jemand mit seinen beiden Melon de Bourgogne „La Fief du Breil“ und „Amphibolite“ vertraut. Straffe, knochentrockene, mineralische Weißweine mit wenig Frucht aber viel Energie und Charakter.

 

Jo übernahm in den 80er Jahren das Familienweingut im Muscadet und stellte es auch gleich auf eine biologische Landwirtschaft um. Er ebnete mit seiner Vision den Weg für das Muscadet. Nun wird er bald in Pension gehen und die Zukunft dieses großartigen Weinguts ist ungewiss. Wir können nur hoffen, dass dieses Projekt demnächst nicht zu Ende gehen wird. Odé to Mister Moustache ❤️

 

Die unglaubliche Vielfalt des Chenin Blanc

Kaum eine andere Rebsorte bringt eine vielseitigere Palette an Weinen hervor wie der Chenin Blanc 

 

Die Typizität bewegt sich auf einem Spektrum von Riesling mit einem Körper eines Chardonnays. In der kühlen Loire, in der der Chenin Blanc heimisch ist, findet man burgunderartige Chenin Blancs wie beispielsweise der von Château Yvonne

 

Baptiste Cousin spaltet mit seinem Chenin Blanc Canine die Geister. Für die einen eine Offenbarung, für Andere zu fehlerhaft. Ein Chenin Blanc, auf den man sich einlassen muss, we like. Der Poil de Lievre von Domaine Bobinetist ein klassischer Chenin Blanc aus der Loire,  jedoch mit einer schönen Frische. Easy drinking für jeden Tag.

 

Ramon Escoda ist ein Titan der weltweiten Naturwein Bewegung. Zu Hause in der Nähe von Tarragona, Katalonien, in einem kalkreichen Zwickel in den Bergen, namens Conca de Barbera. Eine wirklich coole Socke. Mitinitiator der "Brutal" Bewegung, Haudegen & Visionär. Und so sind auch seine Weine. Els Bassotts... Süffig. Freudvoll. Nicht immer fehlerfrei, never langweilig. 2019 ist die Spitze einer jahrelangen Bewegung. Keine Kopfgeburten. Emotionale Statements. Unsere Selektion ist um ein großes Stück spannender geworden 😍.

 

Auch in Südafrika, genauer gesagt im Swartland gibt es spannende Chenin Blancs.

Jurgen Gouws von Intellego interpretiert Chenin Blanc auf zwei Arten. Neben dem jungen Wilden, dem maischevergorenen Elementis, gibt es die classy Variante.

Cortez von Testalonga ist ein knochentrockener, oxidativer Chenin Blanc. Low Alkohol, jo Freude aus Südafrika.

 

Vivent les Chenin Blancs!

JETZT NEU: Ramon Escoda - Haudegen & Visionär aus Katalonien

Es gibt Winzer, die ich mir jahrelang wirklich gewünscht habe. Doch... einmal waren wir zu spät, einmal zu wenig Geld da. Ramon Escoda ist ein Titan der weltweiten Naturwein Bewegung.

Zu Hause in der Nähe von Tarragona, Katalonien, in einem kalkreichen Zwickel in den Bergen, namens Conca de Barbera. Eine wirklich coole Socke. Mitinitiator der "Brutal" Bewegung, Haudegen & Visionär.

Und so sind auch seine Weine. 

Süffig. Freudvoll.

Nicht immer fehlerfrei, never langweilig.

 

2019 ist die Spitze einer jahrelangen Bewegung. Keine Kopfgeburten. Emotionale Statements. Unsere Selektion ist um ein großes Stück spannender geworden 😍. Freude! Revolution!

Die Frühlings-Favoriten vom Weinskandal-Team

 

Popcorn 2019 von Herbert Zillinger

Ein leichter und fruchtiger Cuvée, super für Naturwein Einsteiger

 

Little Buteo 2018 von Michael Gindl 

Grüner Veltliner, sehr frisch am Gaumen. Perfekt für jede Frühlings-Gelegenheit.

 

Maskerade Weiss 2019 von Gut Oggau 

Jung, zart, frisch und duftig. 2019 pur.

Herrlich freudvoll. Einfach nur zum Wegtrinken. Für alle Tage! Sonnenbrille, Liegestuhl herrichten, Augen zu... The big easy vom Gut Oggau, wenn wir schon nicht zum Heurigen dürfen!

 

Gelber Muskateller vom Opok 2017 von Sepp Muster

 

Weisze Freyheit 2017 von Gernot Heinrich

Unfiltered. Pur Jus. Vibriernd. Zarte gelbe Frucht. Limettig, zestig. Präziese. Eng. Strahlend. Freudvoll. Lang. Was für eine großartige Expression des Leithabergs.

 

Paraje Mina 2018 von Nanclares

Man schmeckt den nahen Atlantik aus den Albariño Trauben: vielschichtig, kraftvoll und leicht salzig 

 

Cuvée Marguerite Blanc 2019 von Matassa

 

Rosé by Nature 2019 von Gerhard Pittnauer

Ein Rosé aus Blaufränkisch, ungeschwefelt. 

 

Out 2018 von Judith Beck

Ein Cuvée aus Blaufränkisch, Zweigelt. Leuchtend, vibrierend, verspielt, trinkig - ein Meilenstein freudvollen Trinkens!!!

 

SP 68 Rosso 2018 von Arianna Occhipinti

 

La Fleur au Verre Rouge 2019 von Sextant

 

Ancestral von Claus Preisinger

Helle rote Beeren, fruchtig, charmant, typisch Preisinger: Schwupps und die Flasche ist leer!

 

Naturalmente Frizzante von Casa Belfi

Das ist Italien Urlaub im Glas. Cin Cin!

 

I wish I was a Ninja 2018 von Testalonga 

Köstlicher, Low-alcohol Pet Nat mit einem guten Gleichgewicht aus Säure, Zucker und Bubbles.

 

Frauenpower von Vin de la Gamba

Dornfelder reloaded - wie richtig cooler Lambrusco - aus Rheinhessen. 

Fruchtig, trocken, ordentlich Bubbles. Low-alcohol, jo Freude! Der perfekte Terrassinger! 

 

 

"Natural wine & grill" mit Grillweltmeister Adi Bittermann

Adi Bittermann grillt und wir schenken unsere Weine aus und das gleich 2x. Es erwartet Euch ein Grillkurs mit 4 Gängen und Weinbegleitung.

 

Wann: Mittwoch 01.07.2020, 18-22 Uhr

Wo: Restaurant Bittermann, Göttlesbrunn

 

Wann: Mittwoch 15.07.2020, 18-22 Uhr

Wo: Restaurant Bittermann, Göttlesbrunn

 

Um Anmeldung wird gebeten unter 02162/81155 oder  info@bittermann-vinarium.at

 

Mineralität II - Verkostung Stefan Vetter mit seinen Silvanern 18.03.2020

Stefan Vetter ist persönlich vor Ort und führt uns in seine Welt der Silvaner ein.

Er kommt aus Franken und war jahrelang im In- und Ausland tätig und er zeigt uns was ein Silvaner sein kann: straff und klar, fast an einen Chablis erinnernd.

 

Wann: Mittwoch 18.03.2020, 18-20 Uhr

Wo: Weinskandal, Wien

 

Verkostungsbeitrag: EUR 10

 

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Bad boys back in town - 30.03.

Godfather Tom Lubbe von Matassa in Wien!

The new releases - zum Kosten, Trinken und Feiern!

 

WANN: Montag, 30. März 2020, 18:00 bis 22:00

 

WO: Karl-Meißl-Straße 1, 1200 Wien

 

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MINERALIK - Das Salz im Wein!

Es gibt kaum einen Begriff der im Zusammenhang mit Wein so oft verwendet wird, wie "mineralisch" oder "salzig", doch was bedeutet das? Ist es dieser kristalline Niederschlag am Boden mancher Flasche? Nein, das ist Weinstein, zwar das Salz der Weinsäure, aber darum geht es hier nicht! Die Existenz von "Mineralik" im Wein ist heiß umstritten. Die einen sehen es als Quintessenz großen Weins, die anderen schütteln nur den Kopf und fragen: "Was soll denn das sein?".

Es geht um eine Bitterkeit im Wein, benennen es die Verfechter, die tänzelnd zwischen süß und salzig mäandert. Ähnlich dem Geschmack vom feinsten Fleur de Sel in Lösung. Vor allem im Abgang von Weinen ist sie zu finden - von ganz zart bis deutlich spürbar. Leicht umspielt von zestigen Aromen, wie Limetten- oder Grapefruitschalen. Manchmal auch von neutraleren Noten, wie Fenchel, getrocknete Kräuter oder frischem Heu. Die Aromatik hat sehr viel mit dem Ursprung der Weine zu tun. Ob kalkreiche Böden, oder eher Granit und Schiefer. Immer bilden die Fruchtaromen aber den Hintergrund, blitzen auf wie musikalische Thriller. Den treibenden Beat aber bringt das Spiel zwischen bitter und süß. Der Grad an "Mineralik" ist aber nur geschmacklich quantifizierbar, keine chemische Analyse kann erhöhte Werte an gelösten Mineralstoffen feststellen. Daran stoßen sich die Skeptiker. Denn was es nicht gibt, gibt es nicht!

Die anderen meinen, dass das Fehlen einer wissenschaftlichen Methode nicht bedeutet, dass es die Mineralik im Wein, die man doch so deutlich schmeckt, nicht gibt. So scheiden sich die Geister.

 

Aber was ist es dann, was da so schmeckt? Wenn man dazu den Ansatz der Homöopathie nutzt, kann man die Erklärung so finden, dass es die Information der Herkunft ist und dessen Potenz. Das riesen Kapillarsystem der Rebe namens Wurzel, befindet sich ja Kubikmeter tief im Medium Boden, das Substrat dessen ist das aufgenommene Wasser mit dessen Information. Desto höher der Anteil nun an zum Beispiel Kalk, desto kalkreicher fühlt sich der Wein an! Gewagte These? Musterbeispiele für mineralische Weine kommen aus Regionen in denen meterhohe Kalkschichten (Champagne, Chablis, Saumur), purer Granit (Elsaß, nördliche Rhone, Beaujolais) oder massive Schieferschichten (Mosel, Jura) vorkommen. Wenige Meter unterscheiden hier über komplett unterschiedliche Weinstile, da der Hang, karg und straff -"mineralisch", dort der Hangfuß fruchtbarer, breiter. Das spricht doch für die Theorie der Information, wenn sie analytisch doch komplett ident sind! Die Diskussion des Themas bezieht sich sehr oft fast ausschließlich auf Weißweine. Doch gerade Weine von der nördlichen Rhone zeigen einen merklichen und typischen Bitterton. So wird aus fruchtigem Syrah plötzlich ein karger, straffer und vibrierender Rotwein, der definitiv als "salzig" zu bezeichnen ist. Sehr spannend ist auch wie Oxidation, also der Ausbau von Wein unter Sauerstoffeinfluss, den Eindruck von "Salzigkeit" konzentriert. Ikone dieses Weinstils ist der Sherry. Eine Region mit extrem kalkreichen Böden, namens Albariza. Es gibt kaum einen salzigeren Geschmackseindruck als bei einem Glas trockenen Sherrys.

Der große Visionär im Weinbau aus dem Elsaß Patrick Meyer bringt in diese Diskussion noch eine weitere Dimension ein. Er spricht von Polarität. Böden richten ihre Teilchen wie in einem Magnetfeld aus. Vertikal oder horizontal. Daher sind deren Weine, wenn man sie als Essenzen dieses Mediums sieht, auch polarisiert. Weine von Böden kristallinen Ursprungs sind vertikal polarisiert, weil der Berg von der Erdmitte herkommt und sich gerne den Himmel ausrichtet. Ein Gedanke, der nicht von der Hand zu weisen ist, bekommt man doch bei "mineralischen " Weinen oft das Gefühl beim Trinken, dass sie sich eng und straff, von vorn nach hinten, ähnlich einem Strahl, am Gaumen ausbreiten. Sehr gut merkt man das bei Weinen aus den granitreichen Hanglagen des Elsaß, oder den Gamays aus dem Beaujolais. Im Gegensatz dazu sind Weine, die auf Böden organischen Ursprungs stehen, vertikal ausgerichtet und ergeben auch dieses Gefühl am Gaumen. Die Weine breiten sich oft wie ein Schwall über der ganzen Zunge und dem Gaumenbereich aus. Ein schönes Glas Burgunder ist nie so straff und hart, immer einladend rund. Desto kompakter der Boden, desto stärker der Eindruck. Desto besser das Leben im Boden, desto besser die Übertragung der Information. Das erklärt auch warum aus ein und derselben Lage, weniger oder schwächer expressive Weine entstehen.

 

Nächsten Donnerstag wollen wir der Mineralik frönen. Eine freudvolle Challenge und gute Möglichkeit dem Mysterium der Mineralik auf den Grund zu gehen.

 

Chateau de Beru, Thomas PIco,  

Verkostung: 28.02. 16-20h im Laden

€10 Verkostungsbeitrag

Link zur Veranstaltung: 

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Unsere TOPs der Mineralik! Kleine Kostliste für zu Hause:

KLASSISCH WEISS: Chateau de Beru, Thomas Pico, Domaine de L'Ecu, Joan Rubio, Stefan Vetter, Thomas Straka

WEISS etwas auf der Maische & ORANGE: Jean-Yves Peron, Domaine Valette, Strekov, Vitaedovest

Crazy WEISS & ROT: Baptiste Cousin, Calcarius, Weingut Trossen

ROT: Hervé Souhaut, Sextant, Piquentum

HOT, NEW & SEXY Tasting 27.02.2020

Vom Chablis und den neuen Jahrgängen von Domaine Pattes Loup Pico Thomas und Domaine de Béru über die Loire bis ins Burgenland: mineralisch und salzig. Für die Einen unmöglich, wir sagen ja bitte. Tasting bei uns im Laden. 

 

Wann: Donnerstag 27.02.2020, 16-20 Uhr

Wo: Weinskandal, Wien

 

Verkostungsbeitrag: EUR 10

 

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WEINSKANDAL

Weinhändler  -  Weinladen & Online Shop  -  Weinverkostungen

Naturweine, Bio-Weine (Rotwein, Weißwein, Roséwein, Orange Wein), Pet Nat, Champagner, Sekt, Frizzante, Wermut, Cider, Cava uvm.

Handel und Verkauf von Bio-Waren zertifiziert durch: AT-BIO-902
Wine Dealer  -  Wine Store & Online Shop  -  Wine Tastings

Natural Wines, Biodynamic Wines (Red Wine, White Wine, Rosé Wine, Orange Wine), Pet Nat, Champagne, Sparkling Wine, Frizzante, Vermouth, Cider, Cava and much more

 

Öffnungszeiten/Opening Times: Montag bis Freitag 15-18 Uhr / Monday - Friday 3 - 6 pm

Ungargasse 28 (im Hof), 1030 Wien - Österreich / Austria

+43 676 83 85 81 82, bestellung@weinskandal.at

 

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